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CRIME ART
Die künstlerischen Positionen in der Übersicht:

Izima Kaoru
Der japanische Künstler Izima Kaoru bezieht sich in seinen Arbeiten sowohl auf Modefotografie als auch Krimis in Film und Fernsehen. Der Bezug zur Mode wird schon in den Titeln deutlich, die das Modelabel der Kleidung, die die Protagonistin tragen, nennen. Sie sehen aus wie Models. Andererseits präsentieren die Werke von Kaoru Leichen, die scheinbar eines unnatürlichen Todes gestorben sind. So als hätten man sie gerade vorgefunden. Der Besucher schlüpft in die Rolle eines Ermittlers, wenn er sich Überlegungen über den Hergang der Tat macht. Wie kam diese Frau um wie kam sie an diesen Ort?

Ming Wong
Schon in mehreren Arbeiten setzte sich Ming Wong (Singnapur/Berlin) mit dem Thema Krimi auseinander. Seine Installation „After Chinatown“ (2012) interpretiert den Spielfilm „Chinatown“ von Roman Polanski aus dem Jahr 1974. Der Film trägt zwar den Titel Chinatown, Amerikaner asiatischer Herkunft spielen in dem Film aber keine zentrale Rolle. Anders in Ming Wongs Video. Der männliche Protagonist trägt zudem eine „Schlitzaugen-Brille“, die ihn zusätzlich ethnisiert. Diese ist neben Fotos Bestandteil der Installation. Polanskis klischeehafte Darstellung einer Chinatown als Ort der Gesetzlosigkeit und der Verzweiflung wird in Wongs Arbeit auf karikierende Weise dargestellt. Beiden ist jedoch die düstere Stimmung des Film Noir zu eigen.

E.S. Mayorga
Für seine Videoinstallation „Del Crimen al Arte“ fertige der mexikanische Künstler E.S. Mayorga eigens einen Raum aus zahlreichen Kartons an. Die Geschichte, die der Videofilm erzählt, erscheint autobiografisch, wobei er geschickt dokumentarische und fiktive Elemente durchmischt. Letztlich bleibt unklar, ob es sich um eine Real Crime Story oder um eine künstlerische Imagination handelt. Die Fotoarbeit im Leuchtkasten ist seiner Schwester gewidmet. So wie viele Personen im vom Drogenkrieg heimgesuchten Mexiko entführt und ermordet wurden, verschwand auch die Schwester des Künstlers.

Fehmi Baumbach
Zum Thema Verbrechen verknüpft Fehmi Baumbach Bilder und Texte aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, die zum kriminellen Akt führen. Sie zeigt Zusammenhänge zwischen Politik, Waffentechnik und Ökonomie, die gleichsam als Grundlage des Verbrechens dienen. Collagen sind über die Wand verteilt und zu einer Gesamtstruktur mit Hilfe von Fäden verbunden.



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