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1970
Alex Murray-Leslie wird als Nicki Murray-Leslie in Bowral in Australien geboren und lebt auf einer Farm eine Stunde von Sidney entfernt. Als vier Mitschüler den gleichen Vornamen tragen, nennt sie sich von nun an Alex. Vater Nicholas Murray-Leslie war in Schottland geboren. Er arbeitete in den Minen Neuseelands, um sich eine Pilotenausbildung leisten zu können. Später fliegt er für Qantas Airways und leitet zusätzlich eine Farm und ein Swimming Pool-Geschäft. Mutter Barbara Pangbourn besitzt ein Modegeschäft.

1980
Die Familie reist nach Spanien (nahe Malaga), wo die Wurzeln der Familie des Vaters liegen. Danach lebt sie für ein Jahr in Singapur, während Nicholas Murray-Leslie für Singapore Airlines fliegt.

1981
Die Familie zieht nach Australien zurück und lebt in Sidney.

1982
Nach der Scheidung der Eltern lebt Alex Murray-Leslie zusammen mit ihrer Mutter und der jüngeren Tochter wieder in Bowral. Ihr Vater heiratet 1986 die Belgierin Monique Bachlet, mit der er eine große Farm in Neuseeland bewirtschaftet.

1983
Wegen ihres Kurzhaarschnitts wird Alex Murray-Leslie von Lehrern öfters als Junge angesehen und von Mitschülern gehänselt.

1985
Alex Murray-Leslie wechselt auf die Frensham Girls School, wo sie sich auf das künstlerische Lehrangebot (Kurse in Keramik, Schmuck, Weben, Nähen, Papierherstellung, Holzschnitt, Lithographie und Musik) konzentriert.

1986
Nach einer Stunde Flötenunterricht bricht Alex Murray-Leslie den Versuch, dieses Instrument zu lernen, ab. Beim Vorsingen für den Schulchor fällt sie durch.

1988
Alex Murray-Leslie schließt die Schule in Frensham mit zwei Preisen für besondere künstlerischen Leistungen ab.

1989
Alex Murray-Leslie besucht bis 1991 zum Studium der Bildhauerei und der Schmuckherstellung das Royal Melbourne Institute of Technology.

1991
Nach Teilnahme an einem Workshop des Schweizer Schmuckkünstlers und Münchner Akademieprofessors Otto Kuenzli, beschließt Alex Murray-Leslie nach München zu gehen und dort 1992-1997 in seiner Klasse zu studieren.

1992
Alex Murray-Leslie entfernt sich zunehmend von der Schmuckherstellung und produziert Siebdrucke, Kleidung, Arbeiten in farbigem Glas und Computergrafiken. Um ihr Studium zu finanzieren, arbeitet sie als Reinigungskraft für Privatwohnungen wohlhabender englischer Familien in München.

1994
Zusammen mit Freunden (u.a. dem Maler Karl Fritsch) gründet Alex Murray-Leslie in einem Keller auf dem ehemaligen Kasernengelände in der Domagkstraße in München die illegale "Maria Bar".

1996
Als die "Maria Bar" schließt, lernt Alex Murray-Leslie Melissa Logan kennen, die dort gerne eine Diashow über Pilze gezeigt hätte. Diese Begegnung stellt den Beginn einer langjährigen Freundschaft dar. In diesem Jahr stellen sie gemeinschaftlich Collagen her.

1996
Zusammen mit Lisa Walker und Ivi Vuckelic gründen Alex Murray-Leslie und Melissa Logan die "Seppi Bar", die bis 1998 existiert. Diese Bar hat keinen festen Ort, ist illegal und temporär. Mehrfach findet die Seppi Bar in Melissa Logans Atelier in der früheren Baracke der Kunstakademie statt. An einen der Abende der Bar schlägt Kiki Moorse vor, zu dritt eine Gruppe zu bilden, als Lisa Walker und Ivi Vuckelic immer mehr Interesse an diesem Projekt verlieren. Die drei Frauen tragen eine einheitliche Kleidung - Anzug und Krawatte - und laden zur ihren Veranstaltungen prominente DJs ein. Als die Bar zum Medienhype wird und permanent an Überfüllung leidet, rückt das Projekt "Chicks On Speed" immer mehr in den Mittelpunkt ihres Interesses.
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